Neuer Wohntrend Lagom – doch was steckt hinter dem Trend aus Skandinavien wirklich?

Ein weiterer Trend aus Skandinavien findet auch bei uns Einzug – Lagom. Dieser beschreibt ein schwedisches Lebensgefühl, das frei übersetzt ungefähr so viel heißt wie “genau richtig” und “nicht zu viel und nicht zu wenig”. Dies bedeutet eine richtige Balance im Leben, welche zu der inneren Zufriedenheit führt.

Lagom – Abkehr von der Sehnsucht nach mehr

Wenn man einen Blick auf Schweden wirft, wird klar, dass an dieser Lebenseinstellung tatsächlich etwas wahr ist. Mehr als tatsächlich gebraucht wird, ist demnach im Leben gar nicht notwendig. Denn wo sonst wird so realistisch demonstriert, dass im Gegensatz zum Überfluss der besonnene Umgang mit allem im Leben zum allumfassenden Glück führt?

Lagom in den eigenen vier Wänden

In den eigenen vier Wänden bedeutet Lagom die Wahrung der Mitte und das Finden des Maßes der Dinge. Als Einrichtungskonzept bedeutet Lagom, mit nicht zu viel und nicht zu wenig zu wohnen. Demnach dürfen die Räume nicht überfüllt sein, weder mit Möbeln noch mit Accessoires oder Farben. Immerhin sorgt zu viel Kram für alles andere als ein Gefühl der Gelassenheit.

Weniger Hygge – mehr Lagom

Lagom schreckt im Gegensatz zu dem Trend Hygge vor der Reduzierung auf das allernötigste. Denn Räume, welche fast leer stehen, werden oft und schnell kalt. In diesem Sinne ruft Lagom nach Gamütlichkeit, jedoch nicht so reduziert wie es bei Hygge der Fall ist.

Zudem spielt die Funktionalität bei Lagom eine überaus wichtige Rolle. Daher sollen die in den Wohnräumen befindlichen Gegenstände und Möbelstücke auf die eigenen Bedürfnisse perfekt abgestimmt sein. Wohnaccessoires sind aus diesem Stil nicht ausgeschlossen, sondern gehören dazu. Dies bedeutet jedoch nicht, dass man es mit diesen übertreiben soll. Vielmehr lohnt es sich eher, in sorgfältig ausgewählte Accessoires zu investieren, welche selbst nach längerer Zeit nicht uninteressant werden. Schließlich wird die Qualität vor die Quantität gestellt.

Die bevorzugten Möbelmaterialien sind natürliche und nachhaltige Materialien wie Holz oder Wolle, welche umweltfreundlich verarbeitet wurden. Schließlich muss die Umwelt bei der Einrichtung genau wie bei allen anderen Lebensaspekten mit beachtet werden. Damit man auch sicher sein kann, dass dies bei dem ausgewählten Möbelstück tatsächlich der Fall ist, sollte man auf Siegel wie “Goldenes M”, “Der Blaue Engel”, “PEFC” oder “FSC” achten.

Die richtige Farbauswahl

Da das perfekte Maß auch für Farben gilt, sollte man die Möbelstücke, die Accessoires, die Wandfarbe und die Teppiche aufeinander farblich abstimmen. Ruhige neutrale Töne werden bevorzugt. Diese sollen schließlich durch ihre unaufgeregte und langlebige Art überzeugen und die Wohnräume in Wohlfühloasen verwandeln, in die man nach einem stressigen Arbeitstag immer wieder gerne zurückkehrt.

Einzigartig und unverwechselbar – Deine maßgefertigten Massivholzmöbeln ganz nach deinem Geschmack

Mittlerweile gibt es die Möglichkeit, immer mehr Produkte online an die eigenen Bedürfnisse anzupassen und diese innerhalb von wenigen Tagen zu erhalten. Dies betrifft auch Möbelstücke. So kann man heute maßgefertigt einen Esstisch Nussbaum konfigurieren lassen. Mit der Hilfe von maßgefertigten Möbelstücke hat man ein echtes Highlight in den eigenen Vierwänden.
Vorteile maßgefertigter Möbel

Möbelstücke gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen. Daher mag sich so mancher fragen, warum man unbedingt mehr zahlen soll, um maßgefertigte Möbelstücke zu bekommen. Die Antwort auf diese berechtigte Frage ist einfach: Sehr viele Bauherren wollen ihre Möbel lieber zu einem eigenen Entwurf greifen und ihr Haus nach den eigenen Vorstellungen und Wünschen gestalten.

Daneben lassen sich maßgefertigten Möbelstücke problemlos überall dort aufstellen, wo sonst mit gewissen Problemen zu rechnen ist: in Nischen, in kleinere Räume usw. Maßgefertigte Möbel besitzen einfach die perfekten Maße für den jeweiligen Raum und erleichtern die gesamte Einrichtung der Wohnräume.

Wie kommt man zu maßgefertigten Möbeln?

Der erste Schritt vor der Bestellung solcher Möbel ist das genaue Messen. Immerhin ist es sehr ärgerlich, wenn das fertige Einzelstück da ist und festgestellt wird, dass es doch zu klein oder zu groß ist.

Daneben sollte man sich im Voraus über die jeweiligen Materialien erkundigen, um sich für ein Material entscheiden zu können. Im Zweifelsfall kann man sich zu den Materialien auch beraten lassen, damit das Möbelstück zu den vorgesehenen Zwecken auch tatsächlich passt. So sollten beispielsweise Esstische gegenüber Feuchtigkeit und Reinigung robuster sein als der Schrank, was bei der Materialauswahl unbedingt zu beachten ist.

Die Bestellung des ausgewählten Möbelstücks

Hat man das gewünschte Möbelstücke auf der Webseite des Anbieters gefunden, kann man den Anbieter kontaktieren. Es werden all die ermittelten Maße und das gewünschte Material mitgeteilt. Auch bei diesem Schritt sollte man sich in Zweifelsfällen beraten lassen. Schließlich will man im Nachhinein keine böse Überraschungen, weil man unter Umständen einen wichtigen Punkt übersehen hat.

Dabei sollte beachtet werden, dass in diesem Fall mit einer längeren Lieferzeit gerechnet werden muss als bei der Bestellung von Fertigprodukten. Doch in der Regel dauert diese nicht länger als eine Woche. Bei besonderen Materialwünschen kann dies unter Umständen einige Tage länger dauern. Doch dies wird vom Anbieter meist auch betont. Ansonsten muss man einfach nach der Mitteilung der Maße und des Materials nachfragen, wann mit der Lieferung zu rechnen ist.

Nach der Bestellung

Hat man seine Bestellung erledigt, kann man eigentlich nur noch eines tun: abwarten. Denn mit den beschriebenen Schritten ist im Grunde alles getan, was man persönlich zu erledigen hat. Ist das gewünschte Möbelstück erst Mal da, wird es einfach an den ausgewählten Platz gestellt und bewundert.

Kinderparadies mit Pfiff: Stockbetten – Schlafplatz & Spieloase in einem

Für Kinder stellen Stockbetten nicht nur einen Schlafplatz dar. Vielmehr sind Kinder von diesen fasziniert, da sie zugleich eine Spieloase darstellen. Diese regen einerseits die Kinderphantasie an und animieren zum Spielen und andererseits können sich Kinder in diesen hervorragend am Ende des Tages ausruhen. Daher sollten Eltern bei der Suche nach den passenden Stockbetten, auch Etagenbetten genannt, unbedingt auch ihre Kinder mitnehmen.

Etagenbetten – ein eigener Spielplatz im Schlafzimmer

In manchen Fällen will das Kind eine imposante Ritterburg in ihrem Zimmer haben mit kleinen Türmchen und in anderen ein Piratenschiff mit einer Totenkopf-Verzierung. Dies kann durch ein Stockbett einfach in das Kinderzimmer gebracht werden. Dank der unterschiedlichen Dekorationsmöglichkeiten im Bereich der Stockbetten für Kinder können diese in ihren vier Wänden genau das sein, was sie sein möchten: eine Prinzessin, ein Pirat oder ein Rennautofahrer.

Die unterschiedlichen Varianten der Stockbetten

In Sache Designvielfalt lassen die Stockbetten keine Wünsche offen. Sehr oft sind im Lieferumfang verschiedene Spielmöglichkeiten enthalten oder können optional dazu bestellt werden. So gehören zu den Extras beispielsweise oft Spieltunnel, welche über die Bettfläche gespannt werden können. Durch Vorhänge lassen sich gemütliche Höhlen im Zimmer zaubern, in welche sich die Sprösslinge zurückziehen können. Daneben besteht die Möglichkeit, unter das Bett einen Schreibtisch aufzustellen.

Unter dem Bett können zudem Kissen und Boxen sowie hübsch gestaltete Kisten unterbringen, sodass leichter für Ordnung gesorgt werden kann. Neben der seitlichen Treppe für die oberste Etage kann auch ein Bett mit einer zusätzlichen Rutsche kaufen. Bücher können leicht in die seitlich angebrachten Seitentaschen verstaut werden. Ansonsten kann am hohen Stand selbst ein kleiner Basketballkorb angebracht werden.

Gute Gründe für ein Stockbett

Nicht nur die Kinder lieben Stockbetten. Aus diversen Gründen sind sie auch bei den Eltern sehr beliebt. Denn durch den Einsatz von Stockbetten wird für Stauraum gesorgt. Egal ob es nur darum geht, die Spielsachen leichter und schneller zu verstauen oder eine Lese- und Lernecke im Zimmer zu schaffen – durch das Stockbett wird dies tatsächlich selbst in kleineren Schlafzimmern möglich.

Als wahre Raumwunder schaffen Stockbetten ausreichend Raum für ein zusätzliches Bett für Geschwister oder Freunde. Manche Stockbetten verfügen bereits über zwei übereinanderliegende Schlafplätze. Angesichts der Tatsache, dass diese für zusätzlichen freien Raum im Zimmer sorgen, bieten sie hervorragende Lösungen für Schlafzimmer, die kleiner sind, jedoch gleichzeitig für zwei Kinder vorgesehen sind.

Beachtenswertes vor dem Kauf

Die Auswahl des jeweiligen Stockbettes hängt von den eigenen Bedürfnissen ab. So kann man an Ort und Stelle gleich nachfragen, ob Regale und Unterbettkästen vorhanden sind und separat nach Bedarf gekauft werden können. Zudem ist es sehr wichtig, dass das Bett über eine Absturzsicherung verfügt.

Als Schlaf- und Spielbetten sollten die Stockbetten so konstruiert sein, dass sie so einiges aushalten können. Daher ist eine robuste Verarbeitung aus hochwertigem Massivholz überaus wichtig. In der Artikelbeschreibung befinden sich meist die Angaben zu der maximalen Belastbarkeit. Daher sollte diese vor dem Kauf unbedingt durchgelesen werden.

Das Bett kann auch zusätzlich an die Wand befestigt werden, damit zusätzlich für die Kippsicherheit gesorgt ist. Die Leiter selbst sollte breit genug sein und darf nicht wackeln. Durch einen Handlauf wird das Auf- und Absteigen zusätzlich gesichert. Auch darf das Stockbett über keine scharfen Kanten und Ecken verfügen. Ansonsten muss das Bett regelmäßig auf Beschädigungen überprüft werden.

Eine flexible Aufbaumöglichkeit kann bei der Umgestaltung des Zimmers immer von Vorteil sein. Ansonsten sollte vor dem Kauf überprüft werden, ob das Stockbett über ein TÜV-Siegel und ein GS-Prüfzeichen verfügt.

Auf die Terrasse, fertig & los – so machst du deine Terrasse Sommer reif

Die ersten Sonnenstrahlen laden geradewegs dazu ein, auf der Terrasse zu sitzen. Immerhin gibt es keinen schöneren Platz im Sommer, als die Terrasse. Um die Terrasse aber erst genießen zu können, muss sie erst schön gestaltet werden. Mit ein paar Tricks wird die Terrasse binnen kurzer Zeit in eine Wohlfühloase verwandelt.

Gute Vorbereitung ist am wichtigsten

Wer seine Terrasse mit einem neuen Boden versehen will, sollte einige Punkte beachtet werden. Zunächst müssen die Länge und die Breite genau abgemessen werden. Auch die Höhe der Terrasse sollte beachtet werden. Anschließend wird der Untergrund vorbereitet. Für einen Terrassenbelag aus Fliesen, Stein oder aus Pflastersteinen muss der Untergrund fest und eben sein. Ein Belag aus Holz kann auf eine Unterkonstruktion aus Beton und Trägerbalken geschraubt werden.

Egal für welchen Bodenbelag man sich letztendlich entscheidet – wichtig ist nur, dass der Untergrund so bearbeitet wird, dass eine feste und ebene Fläche entsteht. Das Material wird hierfür für den Untergrund auf der Terrassenfläche verteilt und mehrfach verdichtet mittels eines Handstampfers oder einer Rüttelplatte.

Was wird für die Terrassengestaltung benötigt?

Nach der Vorbereitung der Grundfläche erfolgt die eigentliche Terrassengestaltung. Dazu sollte man sich überlegen, in welchem Stil diese eingerichtet werden soll und was dafür benötigt wird.
Die Gartenmöbel gibt es mittlerweile in unterschiedlichen Formen und Ausführungen. Man sollte sich jedoch vorher überlegen, ob diese wetterfest sein sollen und ob diese eine verstellbare Rückenlehne enthalten müssen. Daneben sollte man sich Gedanken über deren Material und die Farbe machen.

Die wetterfesten Möbelstücke können auch mal draußen gelassen werden und müssen nicht immer ins Innere gebracht werden, um nicht beschädigt zu werden. Zudem erfolgt die Reinigung schneller und einfacher, wenn diese aus Metall oder aus Kunststoff bestehen, da diese nicht so wetteranfällig sind und nach dem regen einfach abgewischt werden können.
Die Größe der Gartenmöbel ist ebenfalls sehr wichtig, da um diesen herum ausreichenden Platz bleiben muss. Für zusätzlich Platz sorgen zusammenklappbare oder rollbare Möbel, da sie bei Bedarf einfach weggeschafft werden können.

Die verschiedenen Einrichtungsstile

Wer moderne Einrichtungsstile bevorzugt, braucht dunklere Gartenmöbel. Durch die klare Linienführung werden stylische Akzente gesetzt. Zu diesen passen hervorragend glatte Bodenplatten oder edle Holzdielen. Als Dekorationselemente können Dekorationsfiguren aus Porzellan oder Chrom, Außenstilleuchten und Kerzenhalter aus Metall zum Einsatz kommen.
Für eine Terrasse im Landhausstil muss man sich von der Natur inspirieren lassen. Dieser Stil zeichnet sich durch eine rustikale und gemütliche Atmosphäre aus. So ist der Boden solcher Terrassen meist aus Kies, Granit oder Pflastern Klinkern. Dielen aus Holz passen ebenfalls hervorragend zu diesem Stil. Zudem kann auf der Terrasse leicht ein Kräutergarten Platz finden, welcher für den zusätzlichen Bauerngarten-Flair sorgt.

Der Asia-Stil ist mittlerweile ebenfalls sehr beliebt, da durch diesen Ruhe für Geist und Seele entsteht. Dazu sind schlichte und geradlinige Möbel notwendig, sowie helle Textilien. Durch ausgewählte Dekorationselemente wird das fernöstliche Flair zusätzlich betont. Der Bodenbelag auf solch einer Terrasse besteht meist aus Steinplatten, Kies oder Holz. Ansonsten passen zum asiatischen Stil niedrige Möbel aus Bambus oder Polyrattan. Die Terrasse kann durch Buddha-Figuren oder durch Korbtruhen zusätzlich in einen Entspannungsort verwandelt werden. Ansonsten dürfen die Farben Rot, Schwarz und Cremeweiß auf solch einer Terrasse keineswegs fehlen.

Sonnenschutz für die Terrasse

Wenn die Terrasse nicht überdacht ist, sollte man für den nötigen Sonnenschutz sorgen. Dazu eignet sich am besten ein Sonnenschirm an, da dieser leicht bei Bedarf neu platziert werden kann. Zudem sorgen Sonnensegel ebenfalls für den nötigen Schatten und können einfach angebracht werden.

Dekoration der Terrasse

Die Dekoration der Terrasse sorgt erst für den nötigen Flair, den man erreichen will und schafft eine Wohlfühlatmosphäre auf die Terrasse. Dazu kommen sowohl Wandlichter mit ansprechenden Kerzen zum Einsatz als auch Kissen auf Loungemöbeln. Auf Wandschmuck sollte man daneben ebenfalls nicht verzichten. Und wer einen Sichtschutz haben will, kann einfach mehrere Kübel mit Pflanzen nebeneinander aufstellen.

So zauberst du ein Gartenparadies für deine Kinder

Wie sieht der ideale Freiraum für Kinder aus? Dieser muss auf jeden Fall folgende Möglichkeiten beinhalten: spielen, klettern, pflanzen, bauen und plantschen. Dies bedeutet, dass eine Sandkiste und eine Schaukel noch lange kein Gartenparadies für Kinder ausmachen. Denn Kinder wollen nun mal herumtoben, klettern und sich verstecken, während Erwachsene von einer ruhigen Ecke träumen.

Gartenparadies für Kinder

Bei der Gestaltung des Gartens ist es am besten, die Kinder zu fragen, wie sie diesen am liebsten gestaltet hätten. Sie könnten ihre Ideen beispielsweise in Form von einer Zeichnung zum Ausdruck bringen. Anschließend könnte man sich deren Wünsche einfach in einer Liste zusammenschreiben. Hier sind ein paar Tipps, wie man ihre Wünsche auch realisieren könnte.

Verstecke und Traumhäuser

Verstecke und Traumhäuser lassen sich einfach durch ein Märchenschloss aus Karton, eine Räuberhöhle aus einem Gartentisch oder einem Baumhaus aus Holz realisieren. Selbst immergrüne Sträucher können dazu genutzt werden, geheime Ecken im Garten zu schaffen.

Sand, Wasser und Wiese

Ein strapazierfähiger Rasen ist in einem Garten mit spielenden Kindern besonders wichtig. Dafür eigenen sich am besten Saatgutmischungen für Sport- und Spielrasen. Zum Plantschen könnte ein aufblasbares Planschbecken hervorragend zum Einsatz kommen. Eine kleine Holzwanne sorgt zudem ebenfalls für Abkühlung. Oder einfach den Gartenschlauch dazu benutzen. Zudem kann eine Kunststoffplane auf den Rasen gelegt werden, welche anschließend mit dem Gartenschlauch gut bewässert wird. Kinder können auf dieser anschließend rutschen und herumflitzen.
Den Sandkasten kann man ebenfalls problemlos selbst erstellen. Nur sollte dieser abgedeckt werden, damit er nicht von Hunden und Katzen verunreinigt wird. Für den Schatten können ein Baum, ein Sonnenschirm oder ein Sonnensegel sorgen.

Ein eigenes Beet

Kinder helfen gerne im Garten mit. Daher ist es ratsam, diesen ein eigenes Beet zu gönnen. Für diesen wäre es am besten, Gartenwerkzeuge im Mini-Format anzuschaffen. Schnelle Erfolge werden vor allem bei der Ringelblume, der Sonnenblume oder dem Bienenfreund sichtbar. Auch Erdbeeren und Cocktail-Tomaten können problemlos in diesem Beet angepflanzt werden.

Das Alter bei der Gartengestaltung beachten

Bei der Gartengestaltung sollte das Alter der Kinder unbedingt beachtet werden. Denn während Teenager und Kinder im Schulalter unbedingt versteckte Gartenecken brauchen, reicht für Kleinkinder ein Stück Rasen zum Krabbeln vollkommen aus. Zudem kann man hier diese ständig im Blick behalten.

Sicherheit geht vor

Bei der Gartengestaltung darf auch die Sicherheit nicht außer Acht gelassen werden. So sollen Spitzen von Zäunen mit Korken oder Aufsteckern aus Kunststoff unbedingt gesichert werden. Daneben gehören gefährliche Pflanzen nicht in den Garten. Steckdosen im Außenbereich müssen ebenfalls mit einer Kindersicherung versehen werden. Elektrische Geräte, Chemikalien und Werkzeuge sollten immer weggesperrt werden. Bei der Gartenarbeit müssen Kinder immer feste Schuhe und Handschuhe tragen und kindersichere Gartengeräte benutzen.

Ein absoluter Hingucker – Möbel auf Rädern

Manche Menschen lieben Autos so sehr, dass sie das eigene Fahrzeug am liebsten in den eigenen Wohnräumen parken würden. Dies ist jedoch gar nicht so unmöglich, wie gedacht. Denn es besteht tatsächlich die Möglichkeit, sich in den Wohnräumen einen eigenen Fuhrpark anzulegen. Schließlich können Autos zu Einrichtungsstücken umgewandelt werden. Dazu kann entweder das eigene Auto auseinandergenommen werden oder ein altes Auto recycelt und in ein Möbelstück verwandelt werden.

Ein Möbelstück aus alten Autoteilen bauen

Kaum jemand würde tatsächlich das eigene Auto auseinander nehmen, sodass die Möglichkeit, Möbel aus alten Autoteilen zusammenzubauen, im Grunde die einzige annehmbare Möglichkeit bleibt. Diese Upcycling-Methode stellt zudem eine tolle Möglichkeit dar, Abfall und Schritt zu reduzieren.
Der Hersteller solcher Möbel sucht sich je nach Lieferant die brauchbaren Fahrzeuge aus und wertet diese auf. Solche Möbel werden in Handarbeit hergestellt, da dieser Prozess noch nicht automatisiert ist. Dadurch kommt ein echtes Unikat zustande. Um dieses zu bekommen, werden die Teile auseinandergenommen und zurecht gekürzt. Es kann auch vorkommen, dass, je nach Möbelstück, komplette Fahrzeuge verwendet werden und möbeltauglich gemacht werden.

Welche Möbelstücke können aus Fahrzeugen hergestellt werden?

Motorräder und Scooter können einfach durch Stützen in Tische verwandelt werden. An den Rahmen werden hierzu Halterungen befestigt, welche der Platte Halt geben. Autosofas sind etwas anspruchsvoller in der Herstellung. Denn hier muss mittels eines Grundgerüsts erst eine Sofaform gestaltet werden. Das Gestell wird entweder aus Holz oder aus Metall gefertigt und anschließend mit den Einzelteilen aus dem Auto verkleidet. Danach fehlen nur noch die Polster, welche das Gesamtbild in einen kultigen Einrichtungsgegenstand verwandeln.

Welche Fahrzeuge können umgewandelt werden?

Soweit die handwerklichen Fähigkeiten stimmen, sind der Fantasie im Grunde keine Grenzen gesetzt. Daher lässt sich jedes erdenkliche Fahrzeug in ein Möbelstück verwandeln. Für Tische eignen sich am besten Zweiräder. Diese lassen sich selbst in Kommoden verwandeln, wozu das Mittelteil verlängert wird. Im Garten kann ein Fahrrad als Blumentisch fungieren, wozu einfach Stützen gebaut werden und eine Tischplatte montiert wird. Eine stylische Bartheke kann aus der Front eines LKWs hervorgezaubert werden. Autos eignen sich durch ihre Form hervorragend als Couch an. Durch verlängerte Mittelteile können selbst Betten hergestellt werden.

Selbst Kühlergrille alter Traktoren können umgewandelt werden, und zwar zu Barregalen mit Flascheneinteilungen oder Hängehalterungen, die mit Sicherheit alle Blicke auf sich ziehen. Die Ersatzteile selbst können ebenfalls zu Möbeln umgebaut werden. So sind Tische aus Lenkrädern, Reifen, Felgen oder Schaltknüppeln sehr stylisch und beliebt. Aus diesen lassen sich übrigens auch Kleiderstände oder Wandhalterungen machen.

2018 stilvoll wohnen? Diese 5 Wohntrends helfen bestimmt

In diesem Jahr wird es so richtig elegant. Denn nun wird der Ton von samtigen Stoffen angegeben. Im Kommen sind zudem royales Bordeaux, Dunkelblau und Königsgrün sowie die klassischen Edelsteinfarben. Durch diese Farben können mithilfe von Accessoires stilvolle Akzente gesetzt werden. Wenn es um Metalle geht, so wird das Kupfer durch Messing ergänzt. Bei Möbeln und Accessoires gelten Marmor, Stein und Beton als weitere Trend-Kandidaten. Dies ist geradezu perfekt für alle, die es geradlinig und clean mögen. Für den Industriestil sind das Trendi-Kombi Holz und dunkles Metall einfach optimal. Im Folgenden wird erklärt, wie die Trends miteinander kombiniert werden können.

Samt-schimmernde Stoffe in leuchtenden Farben

In diesem Jahr kommt an Samt niemand vorbei. Denn dieses edel glänzende Material ist sehr gemütlich und sorgt zudem für einen eleganten Touch. Dies ist den feinen Fasern zu verdanken, welche eng gewebt werden ]nd um 3 Millimeter abstehen. Dadurch entsteht eine dichte und kompakte Oberfläche, der sogenannte Flor. Für den besonders seidigen Finish sorgen Kunstfasern. Bei der Farbauswahl steht die gesamte Farbpalette zur Auswahl.

Marmor, Beton und Stein – der schlichte Look mit kühlen Materialien

Die warmen Farben und die weichen Stoffe bekommen mit kühlem, glattem Beton, Stein sowie Marmor einen schönen Kontrast. Daneben sind Natursteine sehr oft in Schwarz, Weiß und Grautönen gehalten, welche zu den Edelsteinfarben perfekt passen.
Echter Marmor ist ziemlich teuer, weshalb Möbel im Marmor-Look sehr oft mit Dekorfolie versehen werden. Auf diese Weise kann man die Tische und die Deko-Accessoires einfach und schnell neu platzieren, wenn einem mal wieder danach ist. Und da Wände in Stein-Optik sehr gefragt sind, gibt es schon einige Tapeten-Trends, welche diesen Anforderungen gerecht werden.
Messing – für Akzente ganz besonderer Art

Messing lässt sich aufgrund des warmen Farbtons wunderbar kombinieren. Denn der Farbton kann manchmal gelb-gold, gelb-grün, gelb-rötlich oder gelb-schwarz ausfallen. Neben den Accessoires wird Messing immer öfter auch an Möbeln und Lampen entdeckt.

Edelsteinfarben

Wieso nicht einfach mal anstatt Blau, Grün und Bordeaux Saphir, Turmalin und Rhodolit auswählen? Denn im Jahre 2018 sind die Edelsteinfarben voll angesagt. Diese leuchten sehr intensiv und verbreiten ein mystisches warmes Flair. All diese Farben lassen sich problemlos miteinander kombinieren, da diese meist in dunklen Nuancen gehalten werden. Somit wirken sie zwar bunt, doch weiterhin elegant.

Der Industriestil

Der Industriestil kombiniert gegensätzliche Materialien miteinander, wie naturbelassenes Holz und raues Metall. Und dies macht gerade den besonderen Charme dieses Stils aus. Die Möbel mit dieser Kombination kommen besonders im Esszimmer zum Einsatz, wo schwere Tischplatten aus Holz beispielsweise mit schlanken Tischbeinen in Anthrazit oder Schwarz kombiniert wird. Anstatt der Stühle kann auch eine Sitzbank zum Einsatz kommen. Damit der Stil insgesamt nicht zu hart wirkt, kann er durch Textilien etwas weicher gestaltet werden.

Leseratten aufgepasst – Diese 3 Dinge braucht ihr unbedingt in eurer Leseecke

Wer Bücher liebt, braucht eine Leseecke in seinen Wohnräumen. Daher werden im Folgenden Tipps dazu gegeben, wie eine gemütliche Leseecke eingerichtet werden kann, in der das Lesen wirklich Spaß macht.

Sitzgelegenheit für die Leseecke

Jede Leseecke braucht einen Sessel und einen Hocker, damit es auch richtig gemütlich sein kann. Ein Ohrensessel ist hierzu einfach ideal. Dieser stellt nicht nur die ideale Sitzmöglichkeit dar, sondern schirmt die akustischen Umgebungsgeräusche leicht ab, sodass man beim Lesen weniger gestört wird. Außerdem bietet er die perfekte Stütze für den Rücken und den Kopf.
Ein Schemel ist sehr häufig beim Ohrensessel dabei. Und dieser ist wirklich beim Lesen unverzichtbar, um den Füßen eine Stütze zu bieten.

Ein Hängesessel eignet sich ebenfalls hervorragend für die Leseecke und nimmt kaum Platz ein. Auf diesem kann man so richtig der Phantasie den freien Lauf lassen und das Lesen einfach nur genießen.

Ansonsten braucht man nicht sehr viel Platz, um eine eigene Leseecke zu erstellen. Denn neben den genannten Möglichkeiten kann man einfach eine Sitzgelegenheit über der Heizung errichten. Oder vor dem Fenster. Oder eben einfach diejenige Ecke im Haus verwenden, welche nicht benutzt wird und welche von den anderen Familienmitgliedern nicht so oft aufgesucht wird.

Das richtige Bücherregal

Eine Leseecke braucht mindestens ein Bücherregal. Noch besser ist es, wenn man gleich mehrere Bücherregale besitzt. Denn gerade das Bücherregal verschafft die richtige Bibliotheksatmosphäre und lädt zum Entspannen ein. Hierbei sollte lieber zu Bücherregalen aus Holz als zu welchen aus Metall gegriffen werden. Dunkle Bücherregale wirken eher entspannend, als weiße. Doch das ist letztendlich eine Frage des eigenen Geschmacks.

Accessoires auf dem Bücherregal

Da Bücher selbst gleichzeitig als Dekorationsmittel fungieren, braucht ein Bücherregal keine weiteren Accessoires. Wer auf diese jedoch nicht verzichten will, kann natürlich durch Dekorationsgegenstände zusätzlich Akzente setzen. Egal ob es sich dabei um Vasen oder um Bilder handelt – Hauptsache ist, dass es nicht damit übertrieben wird.

Die passende Lichtquelle

Jeder, der gern liest, weiß, wie wichtig das passende Licht ist. Warmweiß (bis 3.000 Kelvin) oder Tageslichtweiß (ab 5.300 Kelvin) eignet sich hierzu am besten an. Denn Neutralweiß erzeugt eine sterile Umgebung, bei der man sich schlecht entspannen kann.

Bei der Platzierung der Lichtquelle sollte darauf geachtet werden, dass die Lampe in der Leseecke indirekt leuchtet und nicht auf das Buch direkt scheint. Bei einem eReader kann das nämlich ziemlich störend wirken wegen der Reflexionen. Zudem ist das gemütliche Lesen bei der direkten Bestrahlung auf die Dauer eher unangenehm.